Presse:
WAZ 04. Juni 2005
WR 04. Juni 2005
präentiert den Sound des neuen Ruhrgebiets. Im Schatten der
Fördertürme werden globale Grooves und historische Geräusche neu
gemischt. Neun Musiker die zwischen Caracas und Odessa das Licht der
Welt erblickt haben, verbinden Afro Beat, Cubano Bop, Bhangra und
Bollywood mit den tönenden Relikten aus Bergbau und Industrie.
Pott Pack definiert den Sound einer Megastadt aus den Musiksprachen
ihrer Einwanderer - mit Selbstbewusstsein, Ironie und grimmigem Humor.
Richard Ortmann, Herne (D) -Saxofon, Noise
Dimitrij Telmanov, Odessa (UA) - Trompete
Marie-Christine Schröck, Wuppertal-Elberfeld (D) - Saxofon
James Shaw, Belfast (UK/N.I.) - Posaune
Guido Schlösser, Gelsenkirchen (D) - E-Piano, Synthesizer
Pawel Kania, Wodzislaw Slaskis (PL) - E-Gitarre
Eric Richards (UK/G.B.) - E-Bass
Martin Siehoff, Moers (D) - Drums
Felipe Rengifo, Caracas (Vzla) - Latin Percussion